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Unsere Arbeitsgruppen (AGs)
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Unser Grundsatz lautet :

 

Wem geholfen wird, der kann auch mal mithelfen.

 

 

AG-Jugend:

 

Aus unserer Sicht ist dies eine der wichtigsten AGs: Ohne Unterstützung der Jugend: keine Zukunft!

Hier sollen Jugendliche rund um das Thema Schule, Ausbildung, Arbeit und Weiterbildung gefördert werden, sowie in den Bereichen Sport, Kunst und Musik, aber auch in akuten Notsituationen weitestgehend unsere Unterstützung erfahren. Dafür erwarten wir gegenseitigen Respekt, aber auch gemeinsamen Spaß und Ernsthaftigkeit bei der Arbeit.

Eure Mithilfe ist gefragt, in den AGs, bei AG-Aktionen und Beiträgen für diese Seite! Schreibt uns Eure Ideen, Anregungen und Wünsche über das Menü: Kontakt.

 

 

AG-Familien:

 

Schwerpunkt sind hier die Familie und das Wohl der Kinder.

Die Situation von Familien, wo häufig beide Elternteile arbeiten müssen, aber auch und gerade die Situation von Alleinerziehenden, soll hier entlastet und verbessert werden. Kinderbetreuung und Kinderarmut haben hier die besondere Aufmerksamkeit. Dabei spielt das Thema Gesundheit und Ernährung eine große Rolle. Denkbar wäre der Aufbau einer Kiezküche. Na mal sehen, welcher freiwillige Anteil an Ehrenarbeit auch von den Familien geleistet werden kann. Freuen würden wir uns über jede Mithilfe!

 

 

AG-Senioren:

 

Schwerpunkt sind hier unsere Senioren und das Wohl von Behinderten.

Respekt und Hilfe haben unsere Senioren verdient, dafür gibt es viele Gelegenheiten. Mal im Bus aufstehen, jemand sicher über die Straße helfen oder ihnen im Haushalt Unterstützung anbieten, das wäre schon schön.

Auch Behinderte sind auf Hilfe angewiesen und würden sich um die Abnahme beschwerlicher Arbeiten freuen. Das Miteinander könnte menschlicher sein und oft werden unsere Senioren und Behinderten auf das Abstellgleis gestellt.

Doch trotz der Hilfe, die sie oftmals benötigen, sind sie doch auch in der Lage selbst zu helfen. Ungeahnte Ressourcen liegen brach und warten auf ihren Einsatz. Wie viele haben handwerkliches Geschick und/oder akademisches Wissen, welches sie unserem Gemeinwesen zur Verfügung stellen könnten, besonders um wieder eine Brücke zur Jugend aufzubauen. Wie wär es zum Beispiel mit: Biete Nachhilfe, brauche Einkaufshilfe?

Hier gilt die Devise: Helft und euch wird geholfen, nachfragen kostet nichts.

 

 

AG-Integration:

 

Heißt hier mit Absicht nicht Migranten-AG, da wir Menschen anderer Herkunft nicht schon pauschal in eine extra Gruppe absondern wollen. Menschen anderer Abstammung finden sich also auch in den AGs: Jugend, Familie, Senioren und Wirtschaft wieder.

Die wichtigsten Ziele sind die Sprachförderung der deutschen Sprache, das Nahebringen unseres Rechtssystems auch im Hinblick der Säkularität, die Erläuterung unseres Wahlrechts auch für Ausländer, die Erklärung von und Hilfe bei Behörden und Ämtern, die Durchsetzung der Unabdingbarkeit der Gleichberechtigung von Frau und Mann in unserer Gesellschaft, das Einbinden in unsere Ehrenarbeit und die Hilfe zur Integration durch Vermittlung notwendigen Wissens.

 

 

AG-Wirtschaft:

 

Warum Wirtschaft-AG? Weil der Mensch nicht nur sozial, sondern auch ökonomisch handelt!  Unserer aller Grundlage ist das Betreiben von Handel, Gewerbe, Dienstleistung usw., dies ist die Basis für die Schaffung von Arbeitsplätzen und Wohlstand. Geht es uns gut, geht es der Wirtschaft gut. Geht es der Wirtschaft gut, geht es uns auch meistens :-) gut. In der Wilhelmstadt jedenfalls gibt es viele Einzelhändler, Dienstleister, Gastronomen und Kleingewerbetreibende, die am Existenzminimum knappern. Ein Kiez ohne Läden ist kein lebenswerter Kiez! Ein Kiez der nur noch aus Ramschläden etc. besteht, geht langfristig kaputt! Also helfen wir nicht nur der Jugend, den Familien mit ihren Kindern und unseren Senioren, sondern auch unserer Wirtschaft vor Ort!

Wir wollen unsere Wirtschaft vor Ort unterstützen, hier durch ein kostenloses Branchenbuch, einer Jobbörse, Hilfe bei Existenzgründung oder drohender Insolvenz, Unterstützung wirtschaftlicher Förderung, Erarbeitung eines Gewerbespiegels (Gewerbemiete, Konkurrenzdichte etc.), aber auch die großen Firmen um Spenden für unsere Arbeit bitten und die Mithilfe der großen und kleinen Betriebe erbitten, z.B.: für die Erstellung des Gewerbespiegels, Unterstützung bei Veranstaltungen und AG-Aktionen.

Um unsere Interessen auch über unseren Stadtteil hinweg, innerhalb von Spandau zu vertreten, streben wir eine Mitgliedschaft im Spandauer Wirtschaftsverband, dem Wirtschaftshof, an.

Am dringlichsten ist aber Eure Bereitschaft, uns das Anbringen eines Aufklebers: www.meine-wilhelmstadt.de an Euren Schaufenstern und das Auslegen unserer Visitenkartenaufsteller/Flyer in Euren Läden zu genehmigen!

 

Eure AG-MeineWilhelmstadt

(Arbeitsgemeinschaft Meine-Wilhelmstadt)

 

Mittlerweile schreiben wir das Jahr 2011 und aus der AG ist am 17.02.2011, mit 18 Gründungsmitgliedern, der Verein Meine Wilhelmstadt e.V. geworden.

  

Thomas Claudius

1. Vorsitzender

Meine Wilhelmstadt e.V.

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